Was macht wirklich qualitativ gutes Wasser aus

Unser heutiges Quellwasser wird gespeist durch das Regenwasser, was aus der Höhe von 75 bis 150 km aus der Ionosphäre herunter kommt. Es muss in der Höhe von 9 bis 12 km durch eine Schicht durch, die  total verseucht ist von den Flugzeug-Abgasen CO2, dem Elek­trosmog der Satelliten und der Radioaktivi­tät von den Atombombenversuchen aus den 40-er und 50-er Jahren. Das Ergebnis ist, dass verseuchter und saurer Regen auf die Erde kommt.

Was heißt das???

Das durch die Verdunstung der Meere in die Io­nosphäre aufgestiegene Wasser ist durch den Null-Druck im Weltraum total clusterfrei aufge­löst worden. Beim Durchgang durch die ver­schmutzte Schicht wird das Wasser wieder ver­clustert.

Cluster nennt man, wenn sich Wasser-Molekü­le zu grösseren Einheiten zusammenschließen. Das bedeutet, dass, je größer die Cluster sind, desto qualitativ schlechter ist das Wasser.

Wie sollte das Wasser beschaffen sein???

Das Wasser, das wir trinken, sollte frei von Clustern sein und damit kolloidal, wie es vor 100 Jahren aus jeder Quelle kam.  Kolloidal ( d.h. in einer Flüssigkeit sehr fein verteilt ), wenn die in der Flüssigkeit, also im Wasser enthaltenen Bestandteile, nicht ausfallen, d.h. nicht der Schwerkraft unterworfen sind.

Blut und die Pflanzensäfte, die im Körper und in den Pflanzen nach oben steigen, sind solche kolloidalen Flüssigkeiten.

Wenn also das Trinkwasser analog beschaffen ist wie Blut und die Pflanzensäfte, dann ist das Wasser das beste Wasser, das wir trinken kön­nen. Der Körper muss dann das Wasser nicht mehr umwandeln, sondern kann es sofort ver­werten.

Unser Leitungswasser steht unter zwei bis vier atü (veraltet) Druck und ist deshalb auch nicht kolloidal.  Alle Wasseraufbereitungsanlagen, die an die Rohre der Leitungswasser-Zufüh­rung angebracht werden können, produzieren kein kolloidales Wasser und sind deshalb für den menschlichen

Körper nicht optimal geeignet.

AfteroffWasserKern Wie steht es mit der Qualität des Mineralwassers???

Wenn Sie das Haltbarkeitsdatum

von Mineralwasser untersuchen, werden Sie feststellen, dass die Haltbarkeitsdauer mindes­tens 1.5 Jahre beträgt. D.h., das Mineralwasser wurde haltbar gemacht. Dazu verwendet man flüssiges CO2,  Ozonisierung, UV-Bestrahlung und radioaktive Bestrahlung (insbesondere Wässer aus dem europäischen Ausland). Diese Stoffe sind für den menschlichen Körper schäd­licher als deutsches Leitungswasser.

Wie war uraltes Quellwasser beschaffen???

  1. Es war chemisch ohne Schadstoffe, aber mit bioverfügbaren Mineralien, die morpholo­gisch verändert sind, in amorpher Form, nicht mehr kristallin und kann  dadurch vom Körper besser aufgenommen wer­den
  2. Es hatte  extrem kleine Wasser-Cluster im Na­nometrie-Bereich (unter 100 nm) = Lö­sung des Wassergedächtnisses; sehr große Zug-/Binde-Kräfte durch die Erzeu­gung winzigster Wassertröpfchen in perfekter Kugelform.
  3. Es war kolloidal (1 bis 1000 nm) wie das Blut (Dr. med. Christiane May-Ropers) und die Pflanzensäfte, die nach oben steigen; die Gravitation ist angenähert aufgehoben  (PCS-Verfahren mit Nm).

Es verträgt wie alles Lebendige keinen Druck, d.h. alle Wasseraufbereitungs-Anlagen, die an die Wasserleitung direkt angeschlossen oder eingebaut werden, arbeiten mit Druck und erfüllen dieses Kriterium nicht !!!

Sauerstoff wird saugend (ohne Druck) ins Wasser eingetragen bei inneratomarer = isotopischer Veränderung des O2.

Es hat einen hohen Biophotonen-Ausstoß, der wissenschaftlich nachgewiesen worden ist (Messung: Prof. Popp/Neuss mit dem Elektro-Lumineszenz-Verfahren, Prof. Klima nach der UV-Spektroskopie).

Die Wasser-Informierung (= Energetisierung) sollte jeder Mensch für sich individuell gestalten (keine gleiche menschliche DNS bei allen 7 Millarden Menschen); Information mit Steinen, Schrift, Bildern, Mandalas, siehe Emoto.

Es gibt verschiedene Verfahren der Wasseraufbereitung:

Chemische: Osmose, Destillation, Karbonitfilter, Ionentauscher, etc.,

Physikalische:
Strukturverbesserung mit Kolloidation (Levitation),

Energetische od. Informierende: Steine, Bilder, Mandalas, EM, etc..

In einem weiteren Bericht werde ich auf die einzelnen WasserAufbereitungs-Verfahren eingehen.

Text : Horst Kern

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