Mehr Wildhecken im Allgäu

Ein kurzes positives Resümé und ein Ausblick
In Nr. 5 berichteten wir davon wie wichtig (Wild-)Hecken für das Allgäu sind.
Der von uns im Frühjahr angebotene Kurs rund um Hecken war gut besucht und bei der nach 2012 bereits zweiten Sammelbestellung wur­den über 700 heimische Sträucher und Bäume bestellt und gepflanzt. Ein weiterer Schritt für das Ziel „1000 Km Hecken im Allgäu“.

Zum Glück werden auch an anderen Orten die Wichtigkeit von Hecken für die Artenvielfalt ent­deckt. So hat die Ökologische Molkerei Allgäu (ÖMA) mit einigen Ihrer Vertragsbauern ein He­ckenprogramm ins Leben gerufen und im Früh­jahr angefangen dieses umzusetzen (s. Be­richt). Auch gibt es immer mehr Schulklassenprogramme zum Thema Hecken.

Durch die gute Resonanz bleiben wir am The­ma dran und planen im Herbst bereits die nächste Sammelbestellung und weitere Veran­staltungen. Zukünftig wollen wir mit dem For­schungsinstitut für Permakultur und Transition (FIPT) eine informative Liste heimischer und anderer Sträucher erarbeiten. Auch ein The­menheft zum Thema Wildhecken ist ange­dacht.
Landschaftsgärtner und Permakulturist Toni Ei­sele informierte die Teilnehmer über den Nut­zen, Pflege und Vermehrung von Hecken, bis hin zum veredeln von Obstbäumen.

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