Neues aus dem Forschungsinstitut

Am 3. Oktober fand im „Humuseum“ eine Veranstaltung anläßlich des 70. Todestages des berühmten Bio­logen, Schriftstellers und Begründers mehrerer Wissenschaften Raoul Heinrich Francé statt. Hierbei begaben sich die Teilnehmer gemeinsam mit Winfried Kostka an Mikroskop und Bild­schirm auf „Streifzüge im Wassertropfen“. Er konnte auf diese Weise zeigen, welch wunderbare Lebensfor­men in jedem Wassertropfen vorhanden sind. Jochen Koller las dazu aus den Büchern „Das Leben im Boden“, „Ewiger Wald“ und „Streifzü­ge im Wassertropfen“ vor.

Eine wichtige Arbeit des Forschungsinstitutes besteht darin, für das Wirken Francés wieder mehr Bewußtsein zu schaffen. Dazu wurden neben den zahlreichen Scans von Bü­chern, die auf www.france-harrar.de anzusehen sind, die ersten Wiederveröffent-lichungen mit „Das Leben im Boden“ und „Ewiger Wald“ als Bücher verwirklicht, und jetzt auch das erste Hörbuch „Die Ent­deckung der Heimat“, das Jochen an diesem Abend vorstellte.
Auf der Forschungsreise nach Norwegen von Jochen Koller im August wurden über die bereits bestehenden Filme „Erdisieren“ und „Mit den Händen als Grabegabel“ (einsehbar auf www.humuseum.de ) hinaus weitere Filme darüber ge­dreht, wie man Küchenabfälle in fruchtbare Erde oder in direkte Pflanzen-ernährung ver­wandeln kann.

Das Forschungsinstitut ist auf Spenden angewiesen, da es bisher keine öffentlichen Gelder bekommt. Um zum Beispiel die in Norwegen gedrehten Filme zu veröffentlichen, benötigt es Geld für Schneiden etc. Spen­den bitte auf das Konto des PIA-Fördervereins
Kontonummer 7012 769 900
BLZ 430 609 67, GLS Gemeinschaftsbank
Verwendungszweck: „Spende FIPT“
und unbedingt Ihre Postadresse!
Wer 15 € und mehr spendet, bekommt das Hörbuch „Die Entdeckung der Heimat“ kostenlos zuge­sendet.

Über diese Filme hinaus werden in Zukunft eine Reihe von wichtigen Artikeln von Herwig Pommeresche und anderen wichtigen Vertretern des biologischen Gärtnerns und Landbaus auf www.humuseum.de veröffentlicht. Parallel dazu geht die Arbeit an Herwig Pomme­resches Buch „Symbio – der grüne Faden des Lebens“ weiter. Zur Erinnerung: In Heft 5 wurde auf diesen in Norwegen lebenden Permakul­tur-Designer hingewiesen, der mit seinen Metho­den zum Anbau von Gemüse Ernten erzielt, die weder von konventioneller noch von biologi­scher Gärtnerei und Landwirtschaft erreicht wer­den.
Das nächste Projekt des FIPT ist die gemeinschaftliche Planung eines größeren Permakultursystems für eine Gemeinde.
Jochen Koller

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Eine Antwort auf Neues aus dem Forschungsinstitut

  1. Anna sagt:

    Sehr interessanter Artikel. Hoffe Sie veröffentlichen in regelmäßigen Abständen solche Artikel dann haben Sie eine Stammleserin gewonnen. Vielen dank für die Informationen.

    Gruß Anna

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